Friday, 28 August 2015

wedding bells: how to integrate cultural traditions to your wedding



Dress: Zara
Heels: Zara
Bag: Vintage
Bracelet: Tiffany & Co
Sunnies: Fossil


Cultural traditions
As you have probably noticed, our wedding will be a multi-cultural event. Therefore, we had to think in advance what traditions we will and will not integrate.
Dealing with traditions and culture is a difficult thing as you do not want to offend anyone who is attending the wedding, but at the same time, you want to stay true to your own wishes.
You will have picked up on a few of the traditions which we will or will not integrate in the last weeks. Once example is the Turkish live music, called Davur Surna. To integrate this we have dedicated a 1-2 hour slot alongside a European band, rather than the whole evening. And we haven’t followed the tradition that states that the groom is not allowed to see the bride in her dress before the wedding day because it was important for us that we both liked how each other looked. In English culture the bride has a number of bridesmaids and the groom has a best man. However, we have decided that we will each have a witness, but no bridesmaids or best man. Bridesmaids help plan and coordinate everything on the actual day and they also all wear the same dress. If I chose to have bridesmaids, it would have been the three sisters of my fiancé. However, they live in England and could not contribute to planning very easily. In addition, it would have been difficult to find a dress that fitted all perfectly. Thus, we decided against bridesmaids because we know that our sisters want to help on the wedding day and do not need to be given the label of bridesmaid to do so.
We have also abstained from another Turkish tradition, namely the celebration which involves hanging gifts of money or gold on the dress and suit of the bride and groom. Both my Turkish family, and we as bride and groom believe this isn’t a tradition that fits well to us. Of course, gifts are an important part of the wedding, but shouldn’t be the focus - a gift table in a corner of the room is more than sufficient. It is important for us to celebrate with our family, not forgetting the food and the dancing. A particularly important tradition is the first dance for the bride and groom, followed by the bride and her father. Both will be danced to English songs in order to combine both cultures and open the dance floor for all.
I hope I could give you a good insight into some of the cultural traditions and considerations involved in planning a wedding. Stay tuned for the next article.


Kulturelle Traditionen
Wie ihr schon bemerkt habt, wird unsere Hochzeit eine bikulturelle Hochzeit sein. Somit mussten wir uns im Vorfeld Gedanken machen, welche Traditionen wir übernehmen, welche wir miteinander verschmelzen lassen, aber auch welche wir gar nicht einbeziehen. 
Sich diese Gedanken zu den Traditionen und der Kultur zu machen ist eine schwierige Sache, denn man möchte auf gar keinen Fall eine der Familien verletzten aber auch in gewisser Weise seine eigenen Vorstellungen verwirklichen.
Ein paar der Traditionen, welche wir übernehmen oder auch nicht habt ihr bestimmt aus den Wochen zuvor mitbekommen. Da wäre einmal die türkische Livemusik, genannt Davur Surna. Diese werden wir jedoch nur 1-2 Stunden, anstatt den ganzen Abend, haben. Zudem haben wir auf das Ritual verzichtet, das besagt, dass der Bräutigam die Braut in ihrem Kleid erst am Hochzeitstag sehen darf. Uns war einfach sehr wichtig, dass wir uns so gefallen und schon im Vorfeld abstimmen. In der englischen Kultur hat die Braut einige Brautjungfern, genannt „bridesmades“ und der Bräutigam einen Trauzeugen genannt „best man“. Wir haben uns jedoch dafür entschieden, dass wir beide jeweils für die Trauung eine/n Trauzeugen/in haben werden, aber keine Brautjungfern. Denn Brautjungfern helfen bei der Planung mit, koordinieren alles an dem eigentlichen Tag und tragen dieselben Kleider. Hätte ich mich dafür entschieden Brautjungfern zu haben, wären es die drei Schwestern meines Verlobten gewesen. Jedoch leben diese in England und hätten von dort aus gar nicht planen oder irgendetwas beeinflussen können. Zudem wäre es schwierig gewesen, für alle das gleiche, perfekt sitzende Kleid zu finden. Somit haben wir uns gegen Brautjungfern entschieden, da wir wissen, dass die Schwestern an dem Hochzeitstag selbst sowieso mithelfen wollen und nicht extra dafür Brautjungfern sein müssen. Zudem haben wir auf eine weitere türkische Tradition verzichtet, nämlich dem zelebrieren der Gastgeschenke und das Behängen deren an das Brautpaar. Sowohl meine türkische Familie, als auch wir als Brautpaar finden dies ist keine Tradition, die zu uns passt. Natürlich wissen wir, dass Geschenke zu einer Hochzeit dazugehören, jedoch sollte dies nicht der Mittelpunkt der Hochzeit sein. Dafür kann man einen Geschenketisch in eine Ecke des Raumes stellen, aber nicht das Brautpaar dafür für herhalten. Für uns ist wichtig mit unseren Freunden und unserer Familie unseren schönsten Tag zu feiern, ausgelassen zu tanzen und zu essen. Eine besonders wichtige Tradition ist für uns der erste Tanz des Brautpaares und der darauf folgende Tanz der Braut mit ihrem Vater. Beide Tänze sollen zu englischen Liedern getanzt werden. Somit vereinen wir beide Kulturen miteinander und eröffnen die Tanzfläche für alle.
Ich hoffe ihr habt einen guten Eindruck von unseren kulturellen Traditionen für die Hochzeit bekommen. Seid auf den nächsten Artikel gespannt.




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