Friday, 31 July 2015

wedding bells: the start of our planning’s



Dress: H&M
Necklace: Zara
Flats: Zara
Bag: Vintage

The Start of our planning’s
Seven weeks before the big day all the key organisational points should be taken care of, allowing you to solve small problems as they arise. I know what you’re thinking: This is the ideal situation, but not reality! You are right and that is what this week's post is about: when we began planning our wedding and how we structured it.
As I wrote in the first post, we read articles and tips online on sites and were repeatedly told: starting planning in time is the golden rule! We asked ourselves what that meant - a year in advance? Six months? We are cautious people and considering the complexity of our relationship (see my previous post), we started one and a half years in advance. My fiancé and I have kept an Excel list and a notebook and these have been our main planning tools. If you decide to get married, you have to be aware that it involves a lot of paperwork and emails. In order to keep track of all this, you need to be organised. We started with brainstorming the key topics such as location, guests, venue, band, photographer, ceremony, decoration and so on.
First, it was important to clarify where we wanted to get married. My fiancé’s family live in England and my family is mainly based in Germany, with some living in Turkey. So, we had three places to choose from. The final decision was based on practicality: because my family is a very big and my fiancé’s family is quite small and haven’t got a problem with travelling, it was decided we would marry in Germany. Over time, we have noticed that some older family members from England cannot travel due to age, so we decided we will also hold a small wedding and celebration in England later in the year. So, the location was decided and planning could commence!
Now, you have to start somewhere and we thought why not start with the guest list because we’d need a good idea of numbers in order to choose a location. As you can already see, one point of planning leads to the next! Both our families contributed to the guest list as we did not want to forget a distant relative and felt it was important to include everyone. Adding our friends, colleagues and family together left us with a significant list to begin with. Here's a little tip: The list grows bigger with time and of course there can be one or two people you forgot at the beginning. Therefore it’s good to have a buffer when considering locations. When you finally have the approximate number of guests you can start the search for the perfect location.
The next instalment is coming next week. Keep a look out for more!

 Start der Planung
Sieben Wochen vor dem Tag der Tage sollte die ganze Planung stehen, um eventuelle Problemchen noch schnell beseitigen zu können. Ich weiß, was ihr euch jetzt denkt: Dies ist der Idealfall, aber wer hat das schon! Ihr habt recht! Deshalb geht es in dem  dieswöchigen Post darum, wann wir unsere Planung begonnen und wie wir diese umgesetzt haben.
Wie letzte Woche schon berichtet haben wir uns informiert und immer wieder gelesen: Rechtzeitig anfangen zu planen ist das A und O! Nun was heißt das aber, ein Jahr vorher? Halbes Jahr vorher? Nun sind wir vom Charakter her vorsichtige Menschen und mit der erschwerten Lage unserer Hintergrundgeschichte, haben wir eineinhalb Jahre vorher angefangen. Mein Verlobter und ich haben eine Exelliste und ein Notizbuch geführt. Wenn man sich für eine Hochzeit entscheidet, dann muss einem bewusst sein, dass viel Papierkram und E-Mails anfallen. Um hier den Überblick zu behalten, ist es hilfreich sich zunächst selbst zu organisieren. Im Anschluss haben wir eine kleine Brainstorming-Session eingelegt, bei dieser Schlagwörter, wie Ort, Gäste, Location, Band, Fotograf, Trauung, Dekoration, ect. gefallen sind.
Zunächst war es wichtig zu klären, wo wir überhaupt heiraten. Die gesamte Familie meines Verlobten lebt in England und meine Familie ist überwiegend in Deutschland ansässig. Ein kleiner Teil lebt in der Türkei. Somit hatten wir drei Orte zur Auswahl. Die Entscheidung viel aus Praktikabilitätsgründen auf Deutschland, da meine Familie doch eine sehr große ist und die Familie meines Verlobten gerne aus England anreisen würde, war das somit geregelt. Mit der Zeit haben wir bemerkt, dass ältere Familienmitglieder aus England die Reise altersbedingt leider nicht antreten können, somit entschieden wir uns für eine kleine Hochzeit/ ein gemeinsames Essen später im Jahr in England zu organisieren. Dies war also geregelt und jetzt konnte die richtige Planung losgehen!
Nun muss man schließlich irgendwo anfangen und wir dachen uns, warum nicht bei der Gästeliste, denn diese braucht man um die ungefähre Anzahl zu ermitteln. Diese Anzahl ist dann essenziell wichtig für die Suche nach der perfekten Location. Wie man hier schon sieht: der eine Planungspunkt führt zum nächsten.
Die Planung der Gästeliste erfolgte mitunter durch Hilfe unserer beider Familien, da uns nicht immer die eine entfernte Tante oder der eine Freund der Familie eingefallen ist. Durch Addierung unserer Freunde, Kollegen und Bekannten ergab dies nach 3-4 Wochen eine lange Liste. Hier ein kleiner Tipp: Mit der Zeit wächst die Liste und es fallen einem hier und dort noch Personen ein, die man zunächst vielleicht vergessen hat. Deshalb für die Suche der Location einen Puffer einbauen. Wenn man schließlich die ungefähre Anzahl der Gäste hat, kann man sich auf die Suche der perfekten Location machen. 
Hierzu werde ich euch nächste abholen. Schaut gerne vorbei. 







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